Ordne die Titel der richtigen Fabel zu. Achte dabei auf die Eigenschaften und Besonderheiten der Tiere. Damit es nicht zu einfach ist, werden statt eines Artikels alle Artikel in der Fabel genannt.
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Ein/Eine Xxxxxx begegnete einem hungrigen Xxxxxx. „Habe Mitleid mit mir“, sagte der/die/das zitternde Xxxxxx, „ich bin ein armes krankes Tier; sieh nur, was für einen Dorn ich mir in den Fuß getreten habe!“ „Wahrhaftig, ich bedauere dich“, versetzte der/die/das Xxxxxx. „Und mein Gewissen sagt mir, dass ich dir helfen muss.“ Kaum war das Wort gesagt, so wurde der/die/das Xxxxxx zerrissen. |
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„Sei auf deinen Flug nicht so stolz!“, sagte der/die/das Xxxxxx zu der/dem/ Xxxxxx. „Du steigst doch nur deswegen so hoch in die Luft, um dich umso weiter nach einem Aas umsehen zu können.“ „So kenne ich Menschen, die Gelehrte wurden, nicht aus Liebe zur Wahrheit, sondern aus Begierde nach einem hohen Einkommen.“ |
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„Ich versichere dir“, sagte der/die/das Xxxxxx zu der/dem Xxxxxx, „dass es meinem Gesang nicht an Bewundrern fehlt.“ — „Nenne mir sie doch“, sprach der/die/das Xxxxxx. „Die arbeitsamen Erntehelfer“, versetzte der/die/das Xxxxxx, „hören mich mit Vergnügen.“ „Das will ich nicht leugnen“, sagte der/die das Xxxxxx; „aber deswegen darfst du auf ihren Beifall nicht stolz sein. Man sollte sich für ein Lob oder Urteil nur von solchen Menschen etwas einbilden, die sich sich in Dingen wirklich auskennen.“ |