1793 und 1794 - Das Revolutionstribunal und Robespierre

  Durch die vielen Verhaftungen und stellten sich mehr Menschen auf die Seite der . Mit dem "Gesetz über die " verbreiteten die Jakobiner jetzt Angst und Schrecken, da die Menschen sich jetzt gegenseitig , jeder Verdächtige wurde verfolgt. Robespierre war als Vorsitzender des  gegründeten "Wohlfahrtsausschusses" einer der für die Verfolgungen.

Hinrichtung von Girondisten am 31. Oktober 1793

Bild: Geschichte der Französischen Revolution, 1842

 

Allein die Vorladung vor das wegen des "Gesetzes über die Verdächtigen" konnte das bedeuten. Als das sogar unter den Jakobinern selber ausbrach, entschließt sich das Parlament am 27.07.1794 zur Verhaftung von . Er kann fliehen, versucht sich selber zu erschießen und wird schwer verletzt am 28.07.1794 mit der hingerichtet. Am gleichen Tag enthauptete man 21 weitere von Robespierre und am folgenden Tag richtete man noch 83 weitere Anhänger hin. Hinrichtungen ohne : das Unrecht hatte Robespierre eingeholt. Nach der Herrschaft der  Jakobiner sollten Eigentum und wirtschaftliche Interessen wieder geschützt werden. Sansculotten und Jakobiner, aber auch Anhänger des Königtums (Royalisten) wurden in den Folgejahren unterdrückt.

  

Robespierre, schwer verletzt, vor dem Revolutionstribunal.

 

 

Robespierre wird mit Anhängern zur Guillotine gebracht.

Bilder: Geschichte der Französischen Revolution, 1842