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Das Bewerbungsfoto sollte ein richtiger
Fotograf gemacht haben. Es muss auf jeden Fall aktuell sein, also nicht
älter als ein Jahr.
Im Zusammenhang mit Bewerbungen spricht
man meist von Passfotos. Ein Passfoto soll es aber nicht sein, denn auf
einem Passfoto darf man nicht lächeln. Dem Fotografen muss man
mitteilen, dass es sich um Bewerbungsfotos handelt. Dann wird der
Fotograf sich alle Mühle machen, um dich sympathisch wirken zu lassen.
Die Sofortbildkamera oder den Fotokasten
am Bahnhof sollte man links liegen lassen.
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Einem Auszubildenden wird man es nicht
übel nehmen, wenn er sein Bild - das vom Fotografen sein sollte - gescannt hat und es in seinen
Lebenslauf eindruckt. |
Der Drucker muss qualitativ hochwertige
Ausdrucke schaffen. Wer öfter seine Farben selber auffüllt und ohne Originalpatronen
arbeitet, der darf sein Foto besser einkleben. Schlechter Druck
verschafft einen negativen Eindruck. Da wirkt der Fotoabzug vom Profi
erheblich besser.
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In einer Bewerbung sollten keine dummen Rechtschreibfehler vorkommen. Richtiges Schreiben ist wichtig. Hier
kannst du im Zweifelsfall mit
Rechtschreibübungen üben... |
Weitere Links zum Thema:
Hast du
die richtige Versicherung während der Ausbildung?
Der Lebenslauf
Beispiele für unterschiedliche Lebensläufe
Kannst du Zeiten in deinem Lebenslauf nicht erklären (Arbeitslosigkeit usw.)?
Wie soll das Anschreiben
aussehen?
Beispiele für Bewerbungen mit Anschreiben
Was gehört bei deiner Bewerbung in die Anlage des Anschreibens?
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