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Schnellnavigation auf dieser
Seite: Grammatik Regeln und Beispiele
Adjektive -
Grammatik mit Regeln
Adverbiale Bestimmung der Zeit
(temporal, Temporalbestimmung,)
Adverbiale Bestimmung des Ortes
(lokal, Lokalbestimmung)
Adverbiale Bestimmung der Art
u. Weise
(modal, Modalbestimmung)
Adverbiale Bestimmung der Bedingung
Konditionalbestimmung)
Adverbiale Bestimmung des
Grundes (Kausalbestimmung)
Adverbiale Bestimmung des
Zweckes
(final, Finalbestimmung)
Adverbiale Bestimmung der Folge
(konsekutiv,
Konsekutivbestimmung)
Aktiv
Akkusativobjekte
Dativobjekte - Grammatik
mit Regeln
Komparation
von Adjektiven
Konjunktionen
, Satzverbindungen
und Satzzeichen
Nomen
- Grammatik
mit Regeln
Passiv
Perfekt
Plusquamperfekt
Possessivpronomen Deutsch
Prädikate
-
Grammatik mit Regeln
Präpositionalobjekte
Präpositionen
- Grammatik mit Regeln
Präsens
Präteritum
Satzarten
Satzglieder
-
Grammatik mit Regeln
Steigerung
von Adjektiven
Subjekte
-
Grammatik mit Regeln
Verben mit
Zeiten
- Grammatik mit Regeln
Zeichensetzung
: Hauptsätze,
Nebensätze, wörtliche Rede
Nomen (Grammatik
mit Regeln)
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Gegenstände, Lebewesen und auch unsichtbare
Dinge sind
Nomen. Nomen haben einen
Artikel (der,
die,
das,
ein,
eine...)
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Beispiele für Gegenstände:
der Tunnel, die Sonne,
das Auto,
ein Fahrrad |
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Beispiele für Lebewesen: der
Maurer, die Frau,
das Kind,
ein Mädchen |
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Beispiele für unsichtbare Dinge:
der Traum,
die Liebe,
das Glück,
eine Freude |
Der
Artikel eines
zusammengesetzten
Nomens richtet sich immer nach dem
Artikel des 2. Nomens.
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Beispiel: das Auto +
der Schlüssel =
der Autoschlüssel
Beispiel: der Spiegel +
das Bild =
das Spiegelbild
Beispiel: das Zimmer +
die Lampe =
die Zimmerlampe |
Die
Pluralbildung bei
Nomen
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Beispiele: der Brief - die Briefe, die Frau
- die Frauen, das Rad - die Räder, |
Manche Nomen haben im
Singular
und im
Plural
den gleichen
Wortstamm.
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Beispiele: der Lehrer - die Lehrer, der Räuber -
die Räuber, das Zimmer - die Zimmer, das Messer - die Messer |
Ein
Adjektiv mit einem
Nomen zusammengesetzt ergibt ein neues Nomen.
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Beispiel:
hoch + das Haus = das
Hochhaus |
Die vier Fälle - Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ
Es gibt 4 Fälle. Die
Endungen der Nomen richten sich nach dem Geschlecht der Nomen und danach, ob die
Nomen im
Singular oder
Plural stehen.
| Kasus |
Maskulinum |
Femininum |
Neutrum |
| Nominativ (1. Fall) |
der Mann |
die Frau |
das Kind |
| Genitiv (2.Fall) |
des Mannes |
der Frau |
des Kindes |
| Dativ (3. Fall) |
dem Mann |
der Frau |
dem Kind |
| Akkusativ (4. Fall) |
den Mann |
die Frau |
das Kind |
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Grammatik zum Üben...
-
Nomen können Gegenstände sein
-
Ein Nomen kann Unsichtbares
sein
-
2 Nomen werden ein neues Nomen
-
Zusammengesetzte Nomen
-
Der Artikel bei 2 Nomen
-
Die Pluralbildung bei Nomen
-
Adjektiv und Nomen bilden ein
Nomen
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Verben
(Grammatik mit Regeln)
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Verben beschreiben, was geschieht.
Verben haben eine
Grundform (Infinitiv)
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Beispiele:
laufen, gehen, sehen, leben, spielen |
Verben kann man in der Personalform
(ich, du, er, sie, ...) ändern.
Verben kann man auch in der Zeitform
ändern.
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Beispiele: ich
laufe, er geht, wir sehen,
ihr seid, sie lebten,
sie werden spielen |
Schwache Verben
Die regelmäßige Bildung
der Stammformen eines schwachen
Verbs
erfolgt durch Anfügen von -te oder -t sowie da
Voranfügen von ge- an den
Wortstamm wie etwa in fragen – fragte –
gefragt.
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Beispiel: fragen – fragte – gefragt |
Starke Verben
Starke
Verben
wechseln den Stammvokal.
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Beispiele: singen - sang - gesungen,
treffen, traf, getroffen |
Präsens
(Gegenwart)
Das Präsens beschreibt,
was gerade in der Gegenwart passiert.
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Beispiele:
Ich
erzähle meinem Vater etwas über den Unfall.
Sie
schreibt gerade einen Brief.
Du
hast einen Fleck auf der Nasenspitze. |
Präteritum
(Vergangenheit)
Schreibt man über
Vergangenes oder erzählt man, dann benutzt man das
Präteritum
(Vergangenheit).
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Beispiel:
Liebe Marie!
Gestern
besuchte ich ein 3D-Kino. Schon die Werbung vor dem Film
war in 3D.
Der Film
zeigte einfach tolle 3D-Effekte.
Am besten spielte der
Schauspieler,
der den Helden darstellte.
Viele
Grüße
Helen |
Perfekt (vollendete
Gegenwart)
Wenn man mündlich über
etwas erzählt, was bereits passiert ist, dann benutzt du die
vollendete Gegenwart
(Perfekt). Viele
Verben des Perfekt werden mit haben gebildet.
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Beispiele: ich
habe gefragt, wir
haben geschlafen, ihr
habt gesehen |
Viele
Verben der Fortbewegung
(gehen - ich bin
gegangen, laufen - ich
bin gelaufen,
fliegen - wir sind
geflogen) werden mit 'sein' gebildet.
Plusquamperfekt
(Vollendete Vergangenheit)
Beschreibt man ein
Ereignis in der Vergangenheit und möchte sagen, dass davor noch
etwas passierte, dann verwendet man das
Plusquamperfekt.
Das Plusquamperfekt bildet man mit dem Präteritum von 'haben' (ich
hatte gesagt) und
'sein' (ich war gewesen).
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Beispiele:
Bevor ich zur Schule
ging,
war ich bereits zum Kiosk
gewesen.
Ich
war
eingeschlafen, bevor der Lehrer
ins Klassenzimmer kam. |
Futur (Zukunft)
Wenn du über etwas
berichten willst, was in der Zukunft passiert, dann benutzt du das
Futur. Das Futur
wird mit dem
Hilfsverb 'werden'
und dem
Verb
gebildet.
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Beispiele: Ich
werde morgen zum Schwimmen
gehen. |
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Grammatik zum Üben...
-
Verben sind Wörter die
zeigen...
-
Hilfsverben
-
Hilfsverben in der
Zeitenbildung
-
Übungen mit Verben
-
Verben in Präsens
-
Verben im Perfekt
-
Verben im Präteritum
-
Verben im Plusquamperfekt
-
Verben im Futur I
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Adjektive
(Grammatik mit Regeln)
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Merke: Adjektive beschreiben
Dinge und Lebewesen genauer. Adjektive werden kleingeschrieben.
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Beispiele: die
schöne Blume, der
kleine Junge, das
große Haus, |
Adjektive
verändern ihre Endungen, wenn ein
Nomen vom
Singular
in den
Plural
gesetzt wird.
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Beispiel: der
schnelle Zug - die
schnellen Züge |
Adjektive können je nach Geschlecht des
Nomens
eine eigene Endung bilden.
| Adjektiv |
Adjektiv mit eigener
Endung |
| warm |
die warm |
e
Bettdecke |
| holprig |
ein holprig |
er Weg |
| nett |
der nett |
en Frau |
| schön |
eine schön |
e Zeit |
| kalt |
ein kalt |
es Bad |
Adjektive steigern
| Grundstufe |
Steigerungsstufe |
Höchststufe |
| schnell |
schneller |
am schnellsten |
|
lieb |
lieber |
am liebsten |
| nett |
netter |
am nettesten |
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Beispiele: Das Bild ist
schön. Jenes Bild
ist schöner. Dieses Bild ist am
schönsten. |
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Unregelmäßige
Steigerung |
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Positiv |
Komparativ |
Superlativ |
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gut |
besser |
am besten |
|
viel |
mehr |
am meisten |
|
hoch |
höher |
am höchsten |
|
nah |
näher |
am nächsten |
Adjektive mit ihren Endungen in den 4
Fällen
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Fall (Kasus) |
Adjektiv |
Adjektiv mit eigener
Endung |
| 1.
Fall - Nominativ |
das rote Auto |
Das rote Auto ist defekt. |
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2. Fall - Genitiv |
des roten Autos |
Der Motor des roten Autos streikt. |
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3. Fall - Dativ |
dem roten Auto |
Ich habe dem roten Auto gewinkt. |
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4. Fall - Akkusativ |
das rote Auto |
Er hat das rote Auto gesehen. |
Wenn Adjektive hinter dem Nomen stehen
Wenn Adjektive hinter dem Nomen stehen, werden sie nicht nicht verändert
(dekliniert).
Man unterscheidet:
Das Adjektiv ist Teil des Verbs (prädikative Verwendung)
Wird das Adjektiv als Teil des Verbs verwendet, steht es hinter dem Nomen
und wird nicht verändert (dekliniert). Mit den Verben bleiben,
sein oder werden verändert sich das Adjektiv nicht.
Sie ist nett. Er ist alt.
Sie bleibt zufrieden. Er bleibt ansprechbar.
Er wird ungemütlich. Man wird müde.
Ein Adjektiv steht eng beim Verb (adverbiale Verwendung des Adjektivs)
Wenn das Adjektiv ein
Verb näher bestimmt, wird es nicht verändert (dekliniert). Auch hier
steht das Adjektiv hinter dem Nomen.
Der Mann lacht laut.
Die Lehrerin redet leise.
Die Tür knarrt unangenehm.
Als oder wie? Mit Adjektiven vergleichen
Bei Vergleichen verwendet man als oder wie.
Ist etwas
gleich, dann benutzt man "wie". Ist etwas
ungleich, dann benutzt man "als".
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Beispiele: |
Jannis ist genauso groß
wie ich.
Ich bin größer
als du. |
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Grammatik zum Üben...
-
Was sind Adjektive
-
Adjektive sinnvoll in einen
Text einsetzen
-
Mit Adjektiven kann man
Gegensätze bilden
-
Gesteigerte Adjektive in
einen Text einsetzen
-
Manche Adjektive kann man
nicht steigern
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Präpositionen (Grammatik mit Regeln)
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Präpositionen
sind Wörter, die einen Platz oder Raum beschreiben wie:
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auf, unter, bei, von,
seit, in ... |
Präpositionen
sind Wörter, die einen genauen Zeitpunkt oder einen Zeitraum beschreiben wie:
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bis, seit, ab, während, jetzt ... |
Präpositionen
sind Wörter, die Beziehungen beschreiben wie:
|
außer, gegen, wider, für, mit ... |
Eine
Präposition
zeigt, wie sich ein
Nomen zu einem anderen Nomen
verhält.
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Beispiele:
Der
Schlüssel steckt
in der
Tür.
Der
Bus wartet
bis
Dienstag.
Das
Buch ist
für
Daniel.
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Präpositionen sind unveränderlich. Allerdings müssen nachfolgende Nomen
manchmal in bestimmte Fällen stehen.
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Beispiele:
Ich bin wegen
des Unfalls (Genitiv, 2. Fall) zu spät.
Clara übernachtet bei
ihrem Großvater. (Dativ, 3. Fall)
Sie steigen
in den Bus ein. (Akkusativ, 4. Fall) |
Präpositionen können versteckt sein.
Eine Präposition kann mit einem
Artikel zu einem neuen Wort vereinigen.
zu
dem > zum
an
dem > am
in
dem > im
Diese Präpositionen können
zusammen mit einem Artikel auftreten:
an, auf,
bei, durch, für, hinter, in, über, um, unter, von, vor, zu
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Konjunktionen (Grammatik mit Regeln)
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Konjunktionen (Bindewörter)
verbinden Satzteile und Sätze.
Konjunktionen sind folgende Wörter: und,
oder, weil,
bis, als,
während, denn ...
Mit
Konjunktionen verbindet man Satzzeile und Sätze.
Man kann Konjunktionen ordnen nach...
Zeit (temporal):
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als, nachdem, seitdem, bis,
ehe |
Art und Weise (modal):
|
insofern, insoweit, indem,
wie, |
Grund (kausal):
|
weil, da, so dass, wenn,
obwohl |
Ort (lokal):
Kommawörter
Konjunktionen nennt
man auch Kommawörter, da vor ihnen im Satz immer ein Komma steht.
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Ich rede erst mit Malte,
wenn ich vorher mit Deike geredet habe.
Die Tür schließt man ab,
indem man den Schlüssel umdreht.
Ich spiele Badminton,
aber ich mag Tischtennis nicht. |
Vor
und sowie oder
steht kein Komma.
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Kathrin schlägt den Ball
und Chris steht in der Verteidigung.
Ich bekomme morgen etwas vom
Nikolaus oder ich bekomme nichts. |
Satzreihe
Trennt man Hauptsätze durch Komma
(und benutzt keine Konjunktion), dann bildet man eine Satzreihe.
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Kathrin schlägt den Ball,
Chris steht in der Verteidigung.
Nico schreibt mit dem Füller,
Klaus benutzt den Kuli. |
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Satzglieder
(Grammatik mit Regeln)
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Grammatik Regeln: Satzglieder |
Ein Satz
besteht aus mehreren Teilen. Die Teile, die eng zusammengehören, nennt
man
Satzglieder. Diese
Satzglieder kann man umstellen.
Welche Teile eines
Satzgliedes zusammengehören,
findet man mit der Umstellprobe heraus.
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Beispiel
für eine Umstellprobe:
Der Chris
geht
abends
ins Kino. (4 Satzglieder)
(Chris wird betont)
Ins Kino
geht
der Chris
abends. (4 Satzglieder)
(Ins Kino wird betont)
Abends
geht
der Chris
ins Kino. (4 Satzglieder)
(Abends wird betont)
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Je nachdem, welcher
Satzteil vorne steht, ändert sich die Betonung des Satzes.
Satzglieder bestehen
meist aus mehreren Wörtern. Ein Satzglied kann auch nur ein Wort
sein.
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Beispiel:
Karl
ist
der Schüler. (3 Satzglieder)
Der Schüler
ist
Karl. (3 Satzglieder)
Niemand
sucht das Buch
im Schrank (4 Satzglieder)
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Subjekte
(Grammatik mit Regeln)
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Grammatik Regeln: Subjekt - Subjekte in
Sätzen bestimmen |
Ein Satz
besteht aus mehreren Teilen. Die Teile, die eng zusammengehören, nennt
man
Satzglieder. Ein
Satzglied ist das
Subjekt.
Es kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen.
Ein
Subjekt
findet man
mit der Frage "Wer oder
was?" Mit
wer? fragt man nach Personen, mit was?
fragt man nach Sachen.
Subjekte
können
Nomen (das Haus, der Füller) oder
Pronomen ( ich, du, er , sie ...)
sein.
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Beispiele:
Ein Schaf läuft auf der Wiese.
Wer läuft auf der Wiese?
Ein Schaf.
Ein schönes Bild hängt steht am Fenster.
Was hängt neben dem Fenster?
Ein
schönes Bild.
Es ist
kalt. Was ist kalt?
Es.
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Possessivpronomen
(Deutsch)
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Possessivpronomen (besitzanzeigende
Fürwörter) |
Possessivpronomenen beziehen sich nach der Person,
auf die sie sich beziehen oder nach einer Sache.
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Beispiele für Veränderung
von Possessivpronomen:
Sie
hat ihr Deutschbuch dabei.
Sie hat
ihre Katze gefüttert.
Wir
suchen unseren Parkplatz.
Wir prüfen
unsere Leistung.
Der
Baum hat seine Blätter
verloren.
Der Baum hat
sein Blätterkleid verloren.
Die
Schlange hat ihre Haut
abgestreift.
Die Schlange hat
ihr Opfer erwürgt. |
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Personalpronomen |
Person |
Possessivpronomen |
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ich |
1. Pers. Singular |
mein |
|
du |
1. Pers. Singular |
dein |
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er |
1. Pers. Singular |
sein |
|
sie |
1. Pers. Singular |
ihr |
|
es |
1. Pers. Singular |
sein |
|
wir |
1. Pers. Plural |
unser |
|
ihr |
1. Pers. Plural |
euer |
|
sie |
1. Pers. Plural |
ihr |
Bei einem
deklinierten Possessivpronomen verändern sich die Endungen:
Beispiele:
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mein: |
meine, meins, meinen,
meinem, meines, meiner |
|
dein: |
deine, deins, deinen, deinem, deines,
deiner |
|
sein: |
seine, seins, seinen, seinem, seines,
seiner |
|
ihr: |
ihre, ihrs,
ihren, ihrem, ihres, ihrer |
Possessivpronomen können statt eines
Nomens verwendet werden.
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Beispiele:
Hast du dein Brot weggeworfen. Nein,
meins habe ich hier.
Jan nimmt Tims Fahrrad, denn
seins ist kaputt. |
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Prädikate
(Grammatik mit Regeln)
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Grammatik Regeln: Prädikat - das Prädikat
als Satzglied |
Einteilige Prädikate
Verben
(Tuwörter) nennt man als
Satzglied "Prädikat".
Das Prädikat erfragt man mit "Was tut das Subjekt?".
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Beispiele für ein einteiliges Prädikat:
Tomas
geht zum Schwimmen.
Ich kaufe
eine Packung Kaugummis.
Es ist
heute sehr heiß.
|
Das einteilige Prädikat
steht in Aussagesätzen immer an zweiter Stelle.
|
Ein Jumbo-Jet |
startete |
um 19.00 Uhr |
in Richtung Süden. |
|
Die Sonne |
strahlte |
vom
blauen Himmel. |
Zweiteilige
Prädikate
Prädikate können
zweiteilig sein. (Man nennt das
zweiteilige Prädikat auch Prädikatsklammer)
|
Beispiel
für ein zweiteiliges Prädikat (Verbklammer):
Ich
sehe mir den Film
an.
Der Seehund
tauchte aus den Wellen
auf.
Timo hat
eine Eins im Aufsatz geschrieben.
Die Safttüte
ist in der Tasche
ausgelaufen.
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Ein zweiteiliges Prädikat
steht immer an zweiter Stelle und
an letzter Stelle im Aussagesatz.
| Der Ring |
ist |
in den Rinnstein |
gefallen. |
|
Ronny |
hat |
mir |
auf die Schulter |
geklopft. |
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Grammatik zum Üben...
Übungen zum Prädikat als Verbklammer
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Dativobjekte und
Akkusativobjekte (Grammatik mit Regeln)
|
Grammatik Regeln: Genitivobjekte, Dativobjekte und
Akkusativobjekte |
Objekte
Satzglieder, nach denen man mit "Wessen", "Wem?" oder "Wen oder was?"
fragt, nennt man Objekte.
Genitivobjekte bestimmen
Mit "Wessen?" fragt man nach dem
Genitivobjekte.
Nomen und Pronomen können
Genitivobjekte sein.
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Beispiele:
Er
erfreut sich bester Gesundheit.
Wessen erfreut er sich?Bester
Gesundheit.
Das
Telefon von Frau Meyer klingelt.
Wessen Telefon klingelt?
von Frau Meyer.
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Dativobjekte bestimmen
Mit "Wem?" fragt man nach dem
Dativobjekt .
Nomen und Pronomen können
Dativobjekte sein.
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Beispiele:
Das
Buch gefällt Annika.
Wem gefällt das Buch? Annika.
Bernd
winkt seinem Nachbarn.
Wem winkt Bernd? Dem
Nachbarn.
Ich
verzeihe dir. Wem verzeihe ich?
Dir.
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Akkusativobjekte bestimmen
Mit "Wen oder was?" fragt man nach dem
Akkusativobjekt. Nomen und Pronomen können
Akkusativobjekte sein.
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Beispiele:
Chris
streichelt den Hund.
Wen streichelt Chris? Den Hund.
Der
Torwart hält einen Torschuss.
Was hält der Torwart?
Einen Torschuss.
Seit
Jahren sammle ich Briefmarken. Was
sammle ich seit Jahren? Briefmarken.
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Grammatik zum Üben...
Genitivobjekte
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Grammatik zum Üben...
Dativobjekte
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Präpositionalobjekte
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Grammatik Regeln: Präpositionalobjekte |
Präpositionalobjekte
Ein
Präpositionalobjekt
steht eng beim
Verb.
Mit dem Verb ist es durch eine
Präposition verbunden. Im folgenden Beispiel: warten auf
|
Beispiel: Wir warten
auf den Anpfiff. |
Weitere
Verben, die mit einer
Präposition verbunden sind: denken
an, sich konzentrieren auf,
glauben an, antworten
auf, danken
für, sprechen
mit ...
Die Frage nach dem
Präpositionalobjekt
enthält immer eine Präposition. Das präpositionale Objekt kann nur
sinnvoll mit der
Präposition
erfragt werden.
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Beispiel:
Klaus sieht
nach den Kindern.
Wonach sieht er?
nach den Kindern
Cara lief vor Wut rot
an. Warum lief Cara
rot an? vor Wut |
Adverbiale Bestimmung oder
präpositionales Objekt?
Bei adverbialen Bestimmungen kann man die
Präposition durch eine andere Präposition sinnvoll ersetzen.
Bei
Präpositionalobjekten
geht
dies nicht...
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Beispiel: Wir denken
an dich. Wir denken
hinter dich.
Falsch! |
Bei adverbialen Bestimmungen kann die
Präposition durch eine andere Präposition ersetzt werden...
|
Beispiel: Carl steht
an der Kasse. Carl
steht hinter der
Kasse. |
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Adverbiale Bestimmungen
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Grammatik Regeln: Adverbiale Bestimmungen |
Adverbiale Bestimmungen beschreiben, wann, wo,
wie und warum etwas passiert.
Adverbiale Bestimmungen der Zeit (temporal,
Temporalbestimmung)
Die adverbiale Bestimmung der Zeit (temporal) beschreibt, wann etwas
passiert. Erfrage die adverbiale Bestimmung der Zeit (temporal) mit
wann,
wie lange und
wie oft.
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Beispiele:
Ich
war gestern beim Sport.
Wann war ich beim Sport? Gestern.
Die
Klasse war zwei Wochen in London.
Wie lange war die Klasse in London?
Zwei Wochen.
Wir
hatten zweimal Kochen. Wie oft hatten
wir Kochen? Zweimal.
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Adverbiale Bestimmungen des Ortes
(lokal, Lokalbestimmung)
Die adverbiale Bestimmung des Ortes
(lokal) erklärt, wo etwas passiert. Erfrage die adverbiale
Bestimmung des Ortes (lokal) mit wo,
wohin,
woher.
|
Beispiele:
Ich
suche den Füller auf dem Tisch.
Wo suche ich den Füller?
Auf dem Tisch.
Klaus
geht in die Sporthalle.
Wohin
geht Klaus? In die Sporthalle.
Wir
kommen aus der Schule. Woher kommen wir?
Aus der Schule.
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Adverbiale Bestimmungen der Art und
Weise (modal, Modalbestimmung)
Die adverbiale Bestimmung der Art und
Weise (modal) erklärt, wie etwas passiert. Erfrage die adverbiale
Bestimmung der Art und Weise (modal) mit wie.
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Beispiele:
Er
erklärt die Frage umständlich. Wie
erklärt er die Frage? Umständlich.
Sie erteilte fröhlich Auskunft.
Wie erteilte sie Auskunft?
Fröhlich.
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Adverbiale Bestimmungen des Grundes
(kausal, Kausalbestimmung)
Die adverbiale Bestimmung des Grundes
(kausal)
erklärt, warum etwas passiert. Erfrage die adverbiale
Bestimmung des Grundes (kausal) mit warum,
weswegen.
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Beispiele:
Die
Schule fiel wegen Schneetreibens aus. Warum
fiel die Schule aus?
Wegen
Schneetreibens.
Die Autobahn wurde durch einen Unfall blockiert.
Weswegen wurde die Autobahn
blockiert?
Durch einen Unfall.
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Adverbiale Bestimmungen des Zweckes
(final, Finalbestimmung)
Die adverbiale Bestimmung des Zweckes
(final)
erklärt, wozu etwas passiert. Erfrage die adverbiale
Bestimmung des Zweckes (final) mit wozu,
zu welchem Zweck.
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Beispiel:
Zum besseren Verständnis las ich den Satz nochmals.
Wozu
las ich
den
Satz nochmals?
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Adverbiale Bestimmungen der Bedingung (konditional,
Konditionalbestimmung)
Die adverbiale Bestimmung der
Bedingung (konditional)
erklärt, unter welcher Bedingung etwas passiert. Erfrage die adverbiale
Bestimmung der Bedingung (konditional) mit
unter welcher Bedingung.
|
Beispiel:
Bei Regenwetter fahren wir mit dem Auto. Unter
welcher Bedingung
fahren
wir mit dem Auto?
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Adverbiale Bestimmungen der Folge (konsekutiv, auch:
Konsekutivsatz oder Folgesatz)
Die adverbiale Bestimmung der
Folge (konsekutiv)
erklärt, mit welcher Folge etwas passiert. Erfrage die adverbiale
Bestimmung der Folge (konsekutiv) mit mit
welcher Folge. Der Konsekutivsatz ist ein Nebensatz.
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Beispiele:
Er
rief so laut, dass ein Echo kam.
Mit welcher Folge
rief
er so laut?
Sie
war so müde, dass sie den Schlüssel vergaß.
Mit welcher Folge
war
sie so müde?
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Adverbiale Bestimmungen des Mittels (Instrumentalbestimmung)
Die adverbiale Bestimmung des
Mittels (instrumental)
erklärt, mit welchem Mittel etwas passiert. Erfrage die adverbiale
Bestimmung des Mittels (instrumental) mit
mit welchem Mittel, womit.
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Beispiele:
Er
schneidet den Apfel mit dem Messer.
Mit welchem Mittel
schneidet
er den Apfel?
Mit Hilfe des Messers.
Sie
schreibt mit dem Kuli.
Mit welchem Mittel
schreibt sie?
Mit
Hilfe des Kulis?
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Adverbiale Bestimmungen des Gegengrundes (Konzessivbestimmung)
Die adverbiale Bestimmung des
Gegengrundes (konzessiv)
erklärt, trotz welchen Umstands etwas passiert. Erfrage die adverbiale
Bestimmung des Gegengrundes (konzessiv) mit
trotz welchen Umstands.
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Beispiel:
Trotz
aller Widrigkeiten gelang der Versuch. Trotz
welchen Umstands
gelang
der Versuch?
Trotz aller Widrigkeiten.
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Satzarten
|
Grammatik Regeln:
Satzarten
- Aussagesatz, Fragesatz, Ausrufesatz |
Der Aussagesatz hat als
Satzschlusszeichen einen Punkt ( .)
.
|
Heute schneit es wieder.
Ich habe gerade Musik gehört. |
Bei einem Fragesatz
steht als Schlusszeichen ein Fragezeichen (?).
|
Wo ist die Bachstraße?
Könntest du mir das Brot geben? |
Ein Ausrufesatz endet
mit einem Ausrufezeichen ( !).
Auch Befehle und ausdrückliche Aufforderungen erhalten ein
Ausrufezeichen.
|
„Komm
her zu mir!",
rief Thomas.
„Räume
dein Zimmer sofort auf!",
schimpfte der Vater. |
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Grammatik zum Üben...
Satzarten
|
Satzzeichen
|
Regeln:
Satzzeichen - Zeichensetzung - Regeln und Beispiele |
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Hauptsatz und
Nebensatz (Gliedsatz)
Nach einem
Aussagesatz steht
ein Punkt.
Die Sonne scheint.
Nach einem
Fragesatz steht ein
Fragezeichen.
Hast du heute Zeit für
mich?
Nach einem
Ausrufesatz steht
ein Ausrufezeichen.
Sieh dir unbedingt
diesen Film an!
Einen Ausruf und eine Anrede trennt man mit Komma ab.
|
Ausruf: Aua, das hat weh getan!
Anrede: Dennis, bring mit
bitte das Buch. |
Man kann zwei Sätze mit den
Bindewörtern
und sowie
oder verbinden. Vor
und sowie
oder steht kein Satzzeichen.
| Heute ist die Schule eher aus.
|
Ich gehe früher nach Hause. |
|
Heute ist die Schule früher aus
und ich gehe nach Hause. |
Aufzählungen und
längere Ausdrücke trennt man mit einem Komma. Sind die
Aufzählungen mit und
bzw. oder
verbunden, dann steht kein Komma.
|
Der Stürmer vor dem Tor
zielte, schoss
und riss die Arme hoch.
Für das Essen benötigen
wir Nudeln,
Tomatensoße, Mais und Gewürze.
Sie spielt heute Fußball
und reitet auf
ihrem Pferd.
Er schläft
oder sündigt. |
Einen Nebensatz
(Gliedsatz) trennt man mit Komma vom Hauptsatz.
|
Ich gehe Schwimmen,
weil es heute
heiß ist. |
Steht ein Nebensatz
(Gliedsatz) in der Mitte eines Satzes, dann setzt man vor und
hinter dem Nebensatz ein Komma.
| Er geht, weil es
sicherer ist, bei Grün über die Ampel. |
Mit
Bindewörtern
wird ein Nebensatz (Gliedsatz) eingeleitet. Der Nebensatz
wird mit einem Komma vom Hauptsatz getrennt.
| Sie freut sich,
da sie morgen
Geburtstag hat. |
Relativsätze
Bezügliche Fürwörter (Relativpronomen) leiten einen
Nebensatz
(Gliedsatz) ein.
| Das Kind, das
weglief, trug eine rote Jacke. |
Wörtliche Rede
Bei der wörtlichen Rede achte darauf, wo der
Begleitsatz steht.
Achte auch auf die Reihenfolge der Satzzeichen.
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Ich sagte: „Komm
doch mit."
„Komm", sagte ich,
„doch einfach mit."
„Komm doch mit",
sagte ich. |
Begleitsatz steht vorn.
Begleitsatz steht in der Mitte.
Begleitsatz steht hinten. |
Beispiele für
Aussagesätze, Fragesätze und Ausrufesätze:
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Ich sagte: „Komm
doch mit."
Ich
fragte: „Kommst du mit?"
Ich
rief: „Komm mit!"
„Komm", sagte ich,
„komm doch mit."
„Kommst du", frage
ich, „kommst du mit?"
„Komm",
rief ich, „komm mit!"
„Komm doch mit",
sagte ich.
„Kommst
du mit?", fragte ich.
„Komm
mit!", rief ich. |
Begleitsatz
steht vorn.
Begleitsatz
steht vorn.
Begleitsatz
steht vorn.
Begleitsatz steht in der
Mitte.
Begleitsatz
steht in der Mitte.
Begleitsatz
steht in der Mitte.
Begleitsatz
steht hinten.
Begleitsatz
steht hinten.
Begleitsatz
steht hinten. |
Großschreibung nach dem Doppelpunkt
Dies musst du wissen: Nach dem Doppelpunkt schreibt
man groß, wenn ein ganzer Satz folgt.
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Beispiele:
Der Hinweis auf der Verpackung sagt
ganz deutlich: Nehmen Sie
morgens und
abends je eine Tablette.
Was passieren musste, passierte
dann auch: Er ging zur
Schule, lernte,
machte seinen Abschluss und
erlernte einen Beruf. |
Nach dem Doppelpunkt schreibt man klein,
wenn kein ganzer Satz folgt.
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Beispiele:
So sah sie
aus: mittelgroß, blond,
schlanke Figur.
Öffnungszeiten
des Büros: montags -
freitags 07.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
Familienstand:
verheiratet |
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Du übst gerade... |
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Rechtschreibung |
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Satzzeichen - wörtl. Rede |
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Übung
1, Satzarten |
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Übung
2, Anrede, Ausruf |
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Übung
1, Begleitsatz v |
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Übung
2, Begleitsatz v |
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Übung
3, Begleitsatz v |
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Übung 4, Begleitsatz v |
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Übung
5, Begleitsatz ? |
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Übung
6, Begleitsatz ! |
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Übung
7,
Begleitsatz h |
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Übung
8,
Begleitsatz h |
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Übung
9,
Begleitsatz h |
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Übung
10, Begleitsatz ? |
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Übung
11, Begleitsatz ! |
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Übung
12, Begleitsatz m |
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Übung
13, Begleitsatz m |
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Übung
14, Begleitsatz m |
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Übung
15, Begleitsatz ? |
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Übung
16, Begleitsatz !
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Grammatik zum Üben...
Satzzeichen
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Aktiv und Passiv
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Grammatik Regeln:
Aktiv und Passiv |
Das Aktiv
Das Aktiv betont, wer etwas tut.
Ist die handelnde Person (oder Sache) das
Subjekt des
Satzes, dann steht das
Verb im Aktiv.
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Beispiele: Cara spielt
Fußball. Unsere Mannschaft gewinnt das Spiel. |
Das
Passiv (Leideform)
Wenn man das
Passiv benutzt, dann ist die Handlung wichtig und nicht der 'Täter' - oder
der Täter ist unbekannt.
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Beispiel:
Dem Kraftfahrer wird der LKW
beschädigt. |
Übersicht über die Bildung des
Passiv:
Das Passiv in allen Personen
und Zeiten:
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Präsens:
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Ich werde gefragt.
Du wirst gefragt
Er/Sie/Es wird gefragt.
Wir werden gefragt.
Ihr werdet gefragt.
Sie werden gefragt.
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Präteritum:
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Ich wurde gefragt.
Du wurdest gefragt
Er/Sie/Es wurde gefragt.
Wir wurden gefragt.
Ihr wurdet gefragt.
Sie wurden gefragt.
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Perfekt::
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Ich bin gefragt worden.
Du
bist gefragt worden.
Er/Sie/Es ist gefragt worden.
Wir sind gefragt worden.
Ihr seid gefragt worden.
Sie sind gefragt worden.
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Plusquamperfekt:
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Ich war gefragt worden.
Du warst gefragt worden.
Er/Sie/Es war gefragt worden.
Wir waren gefragt worden.
Ihr wart gefragt worden.
Sie waren gefragt worden.
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Futur I:
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Ich werde gefragt werden.
Du wirst
gefragt werden.
Er/Sie/Es wird
gefragt werden.
Wir werden
gefragt werden.
Ihr werdet
gefragt werden.
Sie werden
gefragt werden.
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Futur II:
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Ich werde gefragt worden sein.
Du wirst
gefragt
worden sein.
Er/Sie/Es wird gefragt worden
sein.
Wir werden
gefragt
worden sein.
Ihr werdet
gefragt
worden sein.
Sie werden
gefragt
worden sein.
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Das
Vorgangspassiv und das Zustandspassiv
Das
Vorgangspassiv wird mit dem Hilfsverb 'werden' gebildet.
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Beispiel: Ich werde als
Klassensprecher gewählt. |
Das
Zustandspassiv wird mit dem Hilfsverb 'sein' gebildet.
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Beispiel: Ich bin als
Klassensprecher gewählt. |
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Vorgangspassiv |
Zustandspassiv |
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Beispiele:
Tim wird
enttäuscht.
Wenke wird
beleidigt.
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Beispiele:
Tim ist
enttäuscht.
Wenke ist
beleidigt.
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Steigerung
(Komparation) von Adjektiven
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Grammatik Regeln:
Steigerung (Komparation) von Adjektiven |
Steigerungsformen
Adjektive steigert man mit -er und -sten.
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Regelmäßige Steigerungsformen |
| Grundstufe |
Steigerungsstufe |
Höchststufe |
| schnell |
schneller |
am schnellsten |
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lieb |
lieber |
am liebsten |
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schön |
schöner |
am schönsten |
Die Grundstufe wird "Positiv"
genannt.
Die Vergleichsstufe heißt "Komparativ".
Die Höchststufe ist der "Superlativ".
Adjektive mit der Endung -d/-t
oder Zischlaut (s, sch, ß, x, z)
Adjektive mit der Endung -d
oder -t und Zischlaut (s, sch, ß, x, z) bilden den Superlativ mit der Endung -est.
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Beispiel:
alt – älter – am ältesten |
Ausnahmen wie: groß ...
Einsilbige Adjektive
Einsilbige
Adjektive haben bei Steigerung
(Komparation) oft einen
Umlaut.
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Beispiel:
lang - länger - am längsten |
Unregelmäßige
Steigerungsformen
Die Steigerung von Adjektiven mit als auch ohne Umlaut
Manche
Adjektive
können die Steigerung mit als auch ohne
Umlaut
bilden.
Beispiel:
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Positiv |
Komparativ |
Superlativ |
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schmal
schmal |
schmaler
schmäler |
am
schmalsten
am
schmälsten |
Steigerung von Adjektiven mit
der Endung -est im Superlativ
Wird bei einem Adjektiv die letzte Silbe betont oder endet das Adjektiv auf -d, -t, -s, -ß (Ausnahme: groß) -sch, -sk, -st oder -z, dann schreibt man in der Höchststufe
-est.
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Positiv |
Komparativ |
Superlativ |
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fix
schwarz |
fixer
schwärzer |
am fixesten
am
schwärzesten |
Unregelmäßige
Steigerungsformen bei Adjektiven
Bei manchen
Adjektiven gibt es unregelmäßige
Steigerungsformen.
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Unregelmäßige
Steigerung |
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Positiv |
Komparativ |
Superlativ |
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gut |
besser |
am besten |
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viel |
mehr |
am meisten |
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hoch |
höher |
am höchsten |
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nah |
näher |
am nächsten |
Dinge vergleichen
Man kann mit der positiven
Form kann man Dinge vergleichen:
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Beispiele:
Das schwarze Pferd ist genauso schnell
wie das weiße Pferd.
Er ist so alt wie seine
Schwester.
Das eine Haus ist doppelt so groß
wie das andere Haus.
Ich bin fast so alt wie du.
Sie kann ist nicht so laut wie
ihre Nachbarin. |
Die Steigerung adverbialer Adjektive mit am
Das Mädchen
läuft am schnellsten.
Die Steigerung attributiver Adjektive mit
Artikel
Sie ist das
schnellste Mädchen
Nicht alle Adjektive sind
steigerbar
Nicht alle Adjektive können
sinnvoll gesteigert werden.
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Beispiele:
Das Jungtier war noch nackt.
Die Frau wurde das erste Mal schwanger. |
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Grammatik zum Üben...
Satzarten
01
Die
Steigerung regelmäßiger Adjektive
02 Die Steigerung
unregelmäßiger Adjektive
03 Adjektive mit umlautfähigen
Vokal
04 Adjektive mit/ohne
umlautfähigen Vokal
05 Steigerung von besonderen
Adjektiven
06 Gemischte Übungen
07 Gemischte Übungen
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Regeln der Grammatik - Deutsch. Übungen zu den
Regeln in der Grammatik - Deutsch. Einfache Regeln für die
deutsche Grammatik. Übungen und Übersichten für die
Grammatik. Merksätze Deutsch und Merksätze Grammatik. Grammatik
Übersicht für Deutsch. |